Schaden mit Cargolo? Wir kaufen Ihre Forderung.
Cargolo ist eine Frachtplattform mit italienischen Wurzeln, die Transporte innerhalb Europas vermittelt. Deutsche Versender nutzen den Service, um Paletten, Stückgut und Sperrgut zu versenden - oft zu Preisen, die deutlich unter denen etablierter deutscher Speditionen liegen. Die Plattform arbeitet mit einem Netzwerk von Subunternehmern und bietet den Transport über ein digitales Buchungssystem an. Was bei der Buchung günstig und bequem erscheint, kann bei einem Schadensfall jedoch zu einer ernsthaften Herausforderung werden - insbesondere wegen der auffällig niedrigen Haftungsgrenzen.
Das besondere Problem bei Cargolo: Nur 1 Euro pro Kilogramm
Häufig berichten Kunden, dass Cargolo im Schadensfall auf eine Haftungsgrenze von lediglich 1 Euro pro Kilogramm Rohgewicht verweist. Bei einer Maschine, die 100 Kilogramm wiegt und einen Warenwert von 5.000 Euro hat, würde das eine Erstattung von gerade einmal 100 Euro bedeuten. Dieses Missverhältnis zwischen Warenwert und Entschädigung ist für betroffene Versender schwer nachvollziehbar.
Darüber hinaus kommt bei Cargolo der internationale Aspekt hinzu: Als italienisches Unternehmen kann es sein, dass die Plattform auf italienisches Recht oder auf internationale Regelungen verweist, die für deutsche Versender schwer einzuschätzen sind. Die Kombination aus extrem niedriger Haftung und grenzüberschreitender Geschäftsstruktur macht die eigenständige Durchsetzung eines Schadensersatzanspruchs besonders aufwendig.
Typische Muster bei Cargolo-Reklamationen
Aus den Fällen, die wir bisher gesehen haben, ergeben sich bei Cargolo wiederkehrende Problemstellungen:
- Extrem niedrige Haftungsangebote: Nach unserer Erfahrung bietet Cargolo bei berechtigten Schadensmeldungen häufig nur den Betrag an, der sich aus der 1-Euro-pro-Kilogramm-Regelung ergibt. Für Versender mit hochwertiger Ware ist das in der Regel ein Bruchteil des tatsächlichen Schadens.
- Verweis auf italienisches Recht: Es kann sein, dass Cargolo im Streitfall auf die eigenen AGB verweist, die möglicherweise italienisches Recht und italienische Gerichtsbarkeit vorsehen. Für deutsche Versender bedeutet das eine zusätzliche Hürde bei der Durchsetzung.
- Kommunikationsprobleme: Häufig berichten Kunden von Schwierigkeiten bei der Kommunikation im Schadensfall. Rückmeldungen kommen verzögert, Ansprechpartner wechseln, und die Korrespondenz findet teilweise auf Englisch oder Italienisch statt.
- Fehlende Transparenz bei der Abwicklung: Es kann vorkommen, dass der Status einer Reklamation über längere Zeit unklar bleibt. Kunden berichten nach unserer Erfahrung davon, dass sie trotz mehrfacher Nachfragen keine verbindliche Rückmeldung zur Schadensregulierung erhalten.
Für Versender, die zum ersten Mal mit einer internationalen Frachtplattform einen Schadensfall haben, ist die Situation besonders frustrierend. Die niedrige Haftungsgrenze kombiniert mit der grenzüberschreitenden Geschäftsstruktur macht die eigene Durchsetzung zeitaufwendig und teuer - oft in keinem Verhältnis zum möglichen Ergebnis.
Unsere Lösung: Forderung verkaufen statt kämpfen
Wir kaufen strittige Forderungen aus Transportschäden - auch solche, die bei Cargolo entstanden sind. Das bedeutet: Sie treten Ihren Anspruch gegen Cargolo an uns ab, und wir zahlen Ihnen dafür einen Kaufpreis. Das Risiko der weiteren Durchsetzung liegt ab diesem Zeitpunkt vollständig bei uns. Sie erhalten Ihr Geld, ohne sich mit italienischem Recht, niedrigen Haftungsgrenzen oder schwieriger Kommunikation herumschlagen zu müssen.
Wir haben Erfahrung mit internationalen Frachtplattformen und wissen, wie solche Fälle in der Praxis ablaufen. Melden Sie Ihren Fall über unser Formular, und Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden eine Rückmeldung. Wenn wir die Forderung für geeignet halten, machen wir Ihnen ein konkretes Kaufangebot - kostenlos und ohne Verpflichtung.
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